Herzlich Willkommen in St. Martinus Holzheim

Liebe Gemeindemitglieder, liebe Leserinnen und Leser unserer gemeinsamen Pfarrnachrichten!

Die erste Jahreshälfte 2016 liegt nun bereits hinter uns. Ich möchte allen danken, die die Wege
in dieser ersten Hälfte des Jahres mit uns in den Gemeinden gegangen sind. Ich danke allen,
die sich ehrenamtlich engagieren und die uns Seelsorgern zur Seite stehen.
Ohne Sie alle wären unsere Gemeinden nicht lebendig!


Danke sagen möchte ich zu Beginn auch alle denen, die unsere Fronleichnamsfeste mitgestaltet
haben, sei es in den Liturgieausschüssen, bei den Messdienern, seien es die Chöre, die Musiker,
die Vorbeter, die Küster, die Altargemeinschaften oder die Menschen, die den Prozessionsweg
festlich geschmückt haben. Allen sage ich herzlichen Dank!


Danke sage ich auch Msgr. Robert Krawiec, der uns in den vergangen zwei Monaten,
in denen Kpl. Akplogan zur Ausbildung im Kölner Priesterseminar war, sehr geholfen hat und eine
tolle Ergänzung unseres Teams war.




Liebe Gemeindemitglieder!

„Gott baut ein Haus das lebt, aus lauter bunten Steinen, aus großen und aus kleinen, eins das lebendig ist“,
so heißt es in einem kirchlichen Kinderlied und es nimmt Bezug darauf, dass wir alle, die großen und die
kleinen Christen, die Kirche, die Gemeinde bilden. Nicht irgendwer da oben ist Kirche, sondern wir alle!!

Nun müssen wir aber als Gemeinde und als Kirche zur Kenntnis nehmen, dass unsere Gemeinden immer
kleiner werden, unsere Gottesdienste von immer weniger Menschen besucht werden. Das ist kein alleiniges
Phänomen unserer Pfarreiengemeinschaft, sondern eine Entwicklung in unserem ganzen Bistum und darüber hinaus.
Unsere Bistumsleitung hat daraus schon vor Jahren Konsequenzen gezogen und die Gemeinden angehalten,
ihre Nutzflächen in den Pfarrheimen und übrigen Gebäuden der Gemeinden zu verkleinern
und dem zu erwartenden Bedarf anzupassen.

In den vergangenen zwei Jahren hatten nun alle Gremien unserer Pfarreiengemeinschaft eine sogenannte
„Zukunftswerkstatt“ ins Leben gerufen, die, aus Mitgliedern aller Kirchenvorstände und Ortsauschüsse bestehend,
alle unsere Gebäude in Reuschenberg, Holzheim, Grefrath und Glehn in den Blick genommen hat.
Diese Arbeitsgruppe hat nun ein Planungskonzept entwickelt, dass wir dem erzbischöflichen Generalvikariat zur
Genehmigung zuleiten wollen.
Wir sehen mit diesem Konzept die Chance, eventuellen Entscheidungen aus Köln schon im Vorfeld mit einem gut
abgestimmten und sinnvollen Konzept zu begegnen und für jede Gemeinde Räumlichkeiten, wenn auch in verkleinertem
Umfang, für das Gemeindeleben vorzuhalten.
Nach dem wir eine Reaktion aus dem Generalvikariat erhalten haben und eventuell die Zustimmung zu unserem Konzept
erfolgt ist, werden wir das Konzept in allen Gemeinden publik machen. Wir hoffen, im Herbst eine solche Antwort zu erhalten.
Liebe Gemeindemitglieder, liebe Leserinnen und Leser,
wohin immer Sie in den Sommerferien verreisen werden oder ob Sie zuhause den Sommer verbringen, ich wünsche Ihnen
im Namen aller Seelsorger/ innen eine gute und gesegnete Zeit, kommen Sie bitte alle gesund und
erfüllt von den Schönheiten der Schöpfung zurück.

Ihr und Euer Pastor Michael Tewes







 

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